Spätzle selber machen ist kein Hexenwerk.

Ein Allrounder für das Kochwesen sind die Spätzle. Ob Krautspätzle, Kässpätzle oder einfach neben dem Braten sind Spätzle eine kostengünstige und vor allem tolle Beilage zum Selbermachen, die ganz leicht von der Hand geht. Hast du noch Bratensoße übrig, werden die angebratenen Spätzle schnell zum Hauptgericht und Kinder mögen die Spatzen auch sehr gern. Viel Spaß beim Nachmachen.

Ein Gericht für 2 Personen

Zutaten:

 

  • 4-5 Eier
  • 300g – 450g Mehl
  • Salz

 

Vorbereitung:

  • Stell einen Topf Wasser auf den Herd (Hitze 6 von 6) und geb etwas Salz dazu wie bei Nudelwasser
  • Mach deinen Spätzlehobel montiert bereit

  •  Du stellst fest ob der Teig die richtige Festigkeit hat indem du mit einem Holzlöffel etwas Teig auf den Löffel holst und er zwar auf diesem bleibt aber wenn du ihn kippst, der Teig vom Löffel fließt ähnlich langsam wie Honig. Grundsätzlich ist es so, dass je flüssiger der Teig ist, desto länger werden die Spätzle.
  • Schrecke die Spätzle nach dem Abschöpfen in ein Sieb unter fließendem, kalten Wasser ab. Dadurch verkleben sie weniger und lassen sich anschließend leichter verarbeiten. Wenn du gleich die doppelte Portion Spätzle gemacht hast, kannst du sie ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren oder einfrieren. Spätzle sind ideale Basis für viele leckere Landgerichte wie Krautspätzle, Apfelspätzle oder Butterspätzle mit Zwiebeln.
  • Leg alle Kochutensilien, die mit Spätzleteig in Berührung gekommen sind, direkt nach Gebrauch in kaltes Wasser. Lass deswegen schon vorab kaltes Wasser ins Spülbecken, das erleichtert den späteren Abwasch ungemein.

 

 

In der Kategorie Beilagen findest noch weitere leckere Beilagen und Sattmacher.

 

 

 

 

Noch mehr Rezepte mit Liebe findest du hier.

 

 

 

 

Für den Kuchen danach haben wir natürlich auch das eine oder andere leckere Rezept.

 

 

So wird´s gemacht:

Gib Mehl, Eier und Salz in eine Rührschüssel und rühre alles zusammen an. Gib etwa ein volles Schnapsglas Wasser dazu und rühre weiter. Es soll eine zähe fließende, glatte Teigmasse sein, die am Ende Blasen wirft. Verwende dazu den Knethaken deines Handmixers oder, wenn du stark genug dafür bist und deine Muskeln stählen willst, einen Kochlöffel.

Während das Wasser in einem großen Topf zum Kochen kommt, legst du den Spätzlehobel ins Spülbecken, das mit kaltem Wasser gefüllt ist. Sobald das Wasser auf dem Herd kocht, legst du den kalten, nassen Spätzlehobel quer über den Topf. Fülle die erste Portion Spätzleteig oben in den Kasten und fang an, den Hobelkasten rasch vor und zurück zu schieben bzw. zu hobeln. Dabei fallen unten Teigtropfen ins kochende Wasser. Voilá: Spätzle sind da und in Sekunden gar.

Nach jeder Portion stellst du den Hobel wieder auf die Schüssel und schöpfst die Spätzle mit einem Schaumlöffel ab und füllst sie in ein Standsieb. Das wiederholst du solange, bis der Teig verbraucht ist und alle Spätzle fertig sind.

Fertige Spätzle sind direkt nach dem Absieben servierfertig. Ich persönlich brate Spätzle jedoch noch gerne an oder schwenke sie zumindest in etwas guter Butter.

– Guten Appetit –

Auf Facebook und Instagram gibts noch mehr von mir: